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`!Lester Leaps In`! ist ein `F33f`_`[Jazz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jazz]`_`f-Titel von `F33f`_`[Lester Young`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lester_Young]`_`f. Die auf den Harmonien von `F33f`_`[George Gershwins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=George_Gershwin]`_`f `*`F33f`_`[I Got Rhythm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=I_Got_Rhythm]`_`f`* (1930) basierende Komposition nahm der Tenorsaxophonist erstmals am 5. September 1939 mit den `F33f`_`[Kansas City Seven`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kansas_City_Seven]`_`f auf. Sie wurde zu Lester Youngs Erkennungsmelodie`:cite-ref-daniels204-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-daniels204-1]`_`f] und ist mittlerweile als `F33f`_`[Jazzstandard`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jazzstandard]`_`f zu betrachten.`:cite-ref-tg-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-tg-2]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Entstehung und erste Aufnahme`#entstehung-und-erste-aufnahme]`_`f
• `F0af`_`[Rezeption`#rezeption]`_`f
• `F0af`_`[Zitation des Motivs`#zitation-des-motivs]`_`f
• `F0af`_`[Weitere Aufnahmen`#weitere-aufnahmen]`_`f
• `F0af`_`[Textfassung`#textfassung]`_`f
• `F0af`_`[Würdigung`#w-rdigung]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Entstehung und erste Aufnahme

Young baute `*Lester Leaps In`* auf Gershwins Klassiker `*I Got Rhythm`* auf, der Grundlage für eine Reihe von `F33f`_`[Jazzstandards`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jazzstandard]`_`f und -Themen wurde, u. a. von `F33f`_`[Chu Berry`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chu_Berry]`_`f und `F33f`_`[Charlie Parker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Charlie_Parker]`_`f. Der Saxophonist hörte zahlreiche `F33f`_`[Coverversionen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Coverversion]`_`f Anfang der 1930er-Jahre zu der Zeit, als er seinen persönlichen Stil entwickelte.`:cite-ref-daniels204-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-daniels204-1]`_`f] Er legte über die Harmonien des Gershwin-Songs eine sich loop-artig wiederholende Melodie,`:cite-ref-tg-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-tg-2]`_`f] die „aus einem geradezu simplen `F33f`_`[Rhythm'n'Blues`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhythm_and_Blues]`_`f oder Jump-`F33f`_`[Riff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Riff_(Musik)]`_`f“ besteht`:cite-ref-hjs-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] und `F33f`_`[Up tempo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Up_tempo]`_`f gespielt wurde.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

Das thematische Motiv von `*Lester Leaps In`*, das 32 `F33f`_`[Takte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Takt_(Musik)]`_`f umfasst und die `F33f`_`[Liedform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liedform]`_`f AABA aufweist, baute Lester Young bereits 1937 im Beginn eines Solos in `*Shout and Feel It`* mit dem `F33f`_`[Count Basie Orchestra`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Count_Basie_Orchestra]`_`f ein.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] Die erste Plattenaufnahme des Titels fand am 5. September 1939 für `F33f`_`[Vocalion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vocalion]`_`f in Septett-Besetzung unter der Bandbezeichnung `*Count Basie's Kansas City Seven`* statt, zu denen neben Lester Young `F33f`_`[Buck Clayton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Buck_Clayton]`_`f (Trompete), `F33f`_`[Dicky Wells`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dicky_Wells]`_`f (Posaune), `F33f`_`[Count Basie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Count_Basie]`_`f (Piano), `F33f`_`[Freddie Green`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Freddie_Green]`_`f (Gitarre), `F33f`_`[Walter Page`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Page]`_`f (Kontrabass) und `F33f`_`[Jo Jones`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jo_Jones]`_`f (Schlagzeug) gehörten.`:cite-ref-lord-6-0[`F5bf`_`[6`#cite-note-lord-6]`_`f] Dabei spielte er selbst zwei `F33f`_`[Chorusse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chorus_(Jazz)]`_`f, die durch ein `F33f`_`[Stop-Time`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stop-Chorus]`_`f-Arrangement dramatisiert werden; anschließend wechseln Basie und er sich alle vier Takte ab.`:cite-ref-tg-2-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-tg-2]`_`f]

>>Rezeption

Nach der ersten Einspielung von `*Lester Leaps In`* schrieb der `F33f`_`[Down-Beat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Down_Beat]`_`f-Autor „Barrelhouse Dan“, Young spiele „das ungewöhnlichste und mitreißendste Tenor, das er bislang auf Platte gezeigt hat.“`:cite-ref-daniels201-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-daniels201-7]`_`f]

In seinem Buch `*A New History of Jazz`* meinte Alyn Shipton:

„…Numerous commentators...have pointed out that, far from employing the kind of substitute harmonies beloved of [Coleman] Hawkins, Young sought to simplify or reduce the harmonic material in a tune…“. Youngs Solo in `*Lester Leaps In`* mit Count Basies Kansas City Seven beinhaltet zahlreiche Beispiele seines Strebens nach Vereinfachung; als gegengesicht zu den sehr minimalistischen Aspekten seines Solos sind da verschiedene geschickt ausgeführte Läufe, `F33f`_`[Arpeggios`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arpeggio]`_`f und `F33f`_`[Fills`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fill_(Musik)]`_`f, in denen er sich graziös auf dem Tenor bewegt. […] Es war ein weiteres Verdienst von Youngs melodischer Einstellung zur Improvisation, „dass er `F33f`_`[Rhythmus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhythmus_(Musik)]`_`f in einem gänzlich unterschiedlichen Weg anpackte als `F33f`_`[Hawkins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Coleman_Hawkins]`_`f. Wo Hawkins dazu neigte, steigende und abfallende `F33f`_`[Pattern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pattern_(Musik)]`_`f von Achtelnoten zu konstruieren und sich berufend auf harmonische Komplexität damit Interesse zu schaffen, wimmelt es in Youngs Solo in ‚Lester Leaps In‘ an rhythmischer Variation. Einige Phrasen beginnen exakt auf dem `F33f`_`[Beat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beat_(Rhythmus)]`_`f; andere sind mit einer Achtel- oder Viertelnote verzögert. Wenn ein Motiv wiederholt wird, ist es meist unterschiedlich über dem begleitenden Beat bei jeder Wiederholung platziert, manchmal mit einer Minute Verzögerung des Vorgriffs.“`:cite-ref-jazzstandards-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-jazzstandards-8]`_`f]

Der Young-Biograf Douglas Henry Daniels schrieb über den Song und die Originalversion:

„Mit der Komposition stellte er seine beachtlichen Talente heraus, und seine `F33f`_`[Breaks`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Break_(Musik)]`_`f und `*Stop-Time-Chorusse`* halten die Grundsätze rhythmischer Variation und Überraschung wach – Elemente, von denen schon `F33f`_`[Jelly Roll Morton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jelly_Roll_Morton]`_`f behauptete, sie seien der wesentliche Inhalt von gutem Jazz. `F33f`_`[Call and Response`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Call_and_Response]`_`f hält die Nummer zusammen, bei der der eröffnende Riff zunächst von Stille und dann von einem subtilen Piano beantwortet wird. Der Riff selbst besteht aus `F33f`_`[synkopierten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synkope_(Musik)]`_`f Noten, die sich mit Stillephasen abwechseln, was den `F33f`_`[Downbeat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beat_(Rhythmus)]`_`f ausmacht; dessen erheblich rhythmisches `F33f`_`[Motiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Motiv_(Musik)]`_`f erinnert an das Schlagzeug, welches das erste Instrument des Saxophonisten war.“`:cite-ref-daniels204-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-daniels204-1]`_`f]<

>>Zitation des Motivs

Lester Young baute bei seinen Auftritten das Motiv von `*Lester Leaps In`* in weitere Titel ein, so in den Beginn seines Solos in `*`F33f`_`[Exactly Like You`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Exactly_Like_You]`_`f`*, außerdem in `*Poundcake, Blues in C, Lavender Blue`* und `*Lester's European Blues`*. Andere Musiker folgten diesem Beispiel, wie `F33f`_`[Sweets Edison`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sweets_Edison]`_`f in der Basie-Aufnahme `*Easy Does It`* (Columbia, 1940).

In späteren Jahren erwiesen zahlreiche Musiker mit dem Zitat Lester Young ihre `F33f`_`[Reverenz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reverenz]`_`f, so `F33f`_`[Gene Ammons`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gene_Ammons]`_`f in `*Woofin’ and Tweetin’`* und in seiner Eigenkomposition `*Juggernaut`*. `F33f`_`[Dexter Gordon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dexter_Gordon]`_`f, der „Pres“ bewunderte, tat dies 1952 am Beginn seines Solos in `*The Steeplechase`*, ebenso `F33f`_`[Wardell Gray`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wardell_Gray]`_`f in `*Jackie`* (1952 mit `F33f`_`[Hampton Hawes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hampton_Hawes]`_`f) und `F33f`_`[Sonny Stitt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sonny_Stitt]`_`f am Ende von `*P.S. I Love You`* (Prestige, 1951). Der Perkussionist `F33f`_`[Patato Valdez`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patato_Valdez]`_`f nahm dieselben Rhythmen in sein `*Yo Tengo Titmo`* auf`:cite-ref-daniels204-1-3[`F5bf`_`[1`#cite-note-daniels204-1]`_`f].

>>Weitere Aufnahmen

Young spielte `*Lester Leaps In`* 1946 ein weiteres Mal ein, diesmal mit dem eigenen Quintett. Dabei verharrte er zunächst auf dem Grundton, den er einem rhythmischen `F33f`_`[Stakkato`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stakkato]`_`f aussetzte. „Sein vibratoloser Ton ist dabei von einer Lässigkeit und spröden Eleganz, die viele `F33f`_`[Cool`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cool_Jazz]`_`f-Musiker beeindruckt und geprägt hat.“`:cite-ref-hjs-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] Er nahm sein Paradestück auch weiterhin auf, u. a. mit `F33f`_`[Nat King Cole`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nat_King_Cole]`_`f, `F33f`_`[Jesse Drakes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jesse_Drakes]`_`f und `F33f`_`[John Lewis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=John_Lewis_(Pianist)]`_`f, zuletzt mit der Basie-Band auf dem `F33f`_`[Newport Jazz Festival`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Newport_Jazz_Festival]`_`f 1957.

Youngs „phänomenale Einspielungen und das handliche Thema“ machten das Stück „für Jahrzehnte zum Vehikel für unzählige Improvisatoren des Jazz.“Dabei reicht das Spektrum „vom verschmitzt-lässigen Pianotrio eines Nat King Cole bis zur weisen Abgeklärtheit eines `F33f`_`[Von Freeman`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Von_Freeman]`_`f.“ Basie behielt den Song ständig im Repertoire seiner Band und nahm ihn bis 1982 noch mehrfach auf.`:cite-ref-hjs-3-2[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] Bereits 1949 verwendeten Young, `F33f`_`[Charlie Parker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Charlie_Parker]`_`f und `F33f`_`[Flip Phillips`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flip_Phillips]`_`f das Stück, um daran in einer Session bei `F33f`_`[Jazz at the Philharmonic`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jazz_at_the_Philharmonic]`_`f in der `F33f`_`[Carnegie Hall`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carnegie_Hall]`_`f ihre Kräfte zu messen,`:cite-ref-hjs-3-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] das auch später als Vehikel für schnelle Improvisationen diente. Parker, der `*Lester Leaps In`* nie im Studio einspielte, verwendete das Thema 1952 im Rockland Palace (`*`F33f`_`[Bird Is Free`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bird_Is_Free]`_`f`*) für eines seiner erregendsten und schnellsten Soli. In gleicher Weise verwendeten `F33f`_`[Johnny Griffin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johnny_Griffin]`_`f und `F33f`_`[Eddie Lockjaw Davis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eddie_Lockjaw_Davis]`_`f das Thema 1984 bei einer Saxophon-Battle im `F33f`_`[Jazzhus Montmartre`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jazzhus_Montmartre]`_`f und `F33f`_`[Houston Person`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Houston_Person]`_`f und `F33f`_`[Teddy Edwards`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Teddy_Edwards]`_`f 1994.`:cite-ref-tg-2-3[`F5bf`_`[2`#cite-note-tg-2]`_`f]

`F33f`_`[Gil Evans`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gil_Evans]`_`f baute mit dem Thema 1958 in `*`F33f`_`[New Bottle, Old Wine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=New_Bottle,_Old_Wine]`_`f`* eine Vorlage für `F33f`_`[Cannonball Adderley`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cannonball_Adderley]`_`f. Eddie Lockjaw Davis nutzte `*Lester Leaps In`* 1959 mit dem Saxophon-Ensemble `*Very Sax.`*`:cite-ref-hjs-3-4[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] Weitere Einspielungen aus den 1950er-Jahren stammen von `F33f`_`[Harry Babasin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harry_Babasin]`_`f/`F33f`_`[Red Norvo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Red_Norvo]`_`f, `F33f`_`[Earl Bostic`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Earl_Bostic]`_`f, `F33f`_`[Don Byas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Don_Byas]`_`f, `F33f`_`[Kurt Edelhagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurt_Edelhagen]`_`f, `F33f`_`[Slide Hampton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slide_Hampton]`_`f, `F33f`_`[Budd Johnson`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Budd_Johnson]`_`f, `F33f`_`[Quincy Jones`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Quincy_Jones]`_`f, `F33f`_`[Lee Konitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lee_Konitz]`_`f, `F33f`_`[Erwin Lehn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erwin_Lehn]`_`f, `F33f`_`[Oscar Peterson`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oscar_Peterson]`_`f, `F33f`_`[Gérard „Dave“ Pochonet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gérard_Pochonet]`_`f, `F33f`_`[Ronnie Scott`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ronnie_Scott]`_`f, `F33f`_`[Tony Scott`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tony_Scott]`_`f und `F33f`_`[Clark Terry`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Clark_Terry]`_`f.

Das Saxophonquartett `*Roots`* nahm das Stück zweimal auf, 1992 und 1995. `F33f`_`[James Carter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=James_Carter_(Saxophonist)]`_`f kombinierte es 1995 (gemeinsam mit `F33f`_`[Harry Sweets Edison`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harry_Sweets_Edison]`_`f) mit dem `F33f`_`[Hochzeitsmarsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Treulich_geführt]`_`f aus `F33f`_`[Lohengrin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lohengrin]`_`f.`:cite-ref-hjs-3-5[`F5bf`_`[3`#cite-note-hjs-3]`_`f] In den Jahren nach 2000 entstanden außerdem Aufnahmen von `F33f`_`[Monty Alexander`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Monty_Alexander]`_`f, `F33f`_`[Wycliffe Gordon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wycliffe_Gordon]`_`f, `F33f`_`[Bucky Pizzarelli`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bucky_Pizzarelli]`_`f, `F33f`_`[Scott Hamilton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Scott_Hamilton_(Musiker)]`_`f, `F33f`_`[Johnny Frigo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johnny_Frigo]`_`f, `F33f`_`[Ray Brown`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ray_Brown]`_`f und `F33f`_`[Harry Allen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harry_Allen_(Musiker)]`_`f`:cite-ref-jazzstandards-8-1[`F5bf`_`[8`#cite-note-jazzstandards-8]`_`f]. Der Diskograf `F33f`_`[Tom Lord`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tom_Lord]`_`f listet 290 Versionen des Titels.`:cite-ref-lord-6-1[`F5bf`_`[6`#cite-note-lord-6]`_`f]

>>>Textfassung

Der `F33f`_`[Vocalese`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vocalese]`_`f-Pionier `F33f`_`[Eddie Jefferson`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eddie_Jefferson]`_`f schrieb einen Songtext für `*Lester Leaps In`* und nannte ihn `*I Got the Blues`*; er nahm ihn ab 1952 mehrfach auf – auch mit `F33f`_`[James Moody`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=James_Moody_(Saxophonist)]`_`f (1955). `F33f`_`[Ella Fitzgerald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ella_Fitzgerald]`_`f trat 1957 mit einer `F33f`_`[Scat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Scat]`_`f-Version des Titels auf.`:cite-ref-jazzstandards-8-2[`F5bf`_`[8`#cite-note-jazzstandards-8]`_`f] Zuletzt hat 2008 Virginie Teychene diese Version des Young-Stücks eingespielt.`:cite-ref-lord-6-2[`F5bf`_`[6`#cite-note-lord-6]`_`f]

>>Würdigung

Nach Ansicht des Young-Biografen Douglas Daniel ist `*Lester Leaps In`* „nicht bloß das Markenzeichen von Lester Young und ein Standard der Swingära; er ist auch ein typisches Beispiel für den Austausch, der zwischen den Traditionen des Jazz und der populären Musik stattfand, wobei beide sich gegenseitig in einem ständigen Kreislauf der (Wieder)-Inbesitznahme beeinflussten, was das Herzstück der `F33f`_`[afroamerikanischen Kultur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Afroamerikanische_Musik]`_`f ausmacht. Anders gesagt, der afroamerikanische Swingstil regenerierte, erneuerte und bearbeitete rhythmische Motive und `F33f`_`[Pentatonik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pentatonik]`_`f, die sich der russisch-amerikanische Komponist Gershwin entlehnt hatte“.`:cite-ref-daniels204-1-4[`F5bf`_`[1`#cite-note-daniels204-1]`_`f]

>>Literatur

• Douglas Henry Daniels: `*Lester Leaps in: The Life and Times of Lester „Pres“ Young`*, Boston, Beacon Press 1990
• `F33f`_`[Hans-Jürgen Schaal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hans-Jürgen_Schaal_(Jazzautor)]`_`f (Hrsg.): `*Jazz-Standards. Das Lexikon.`* 3., revidierte Auflage. Bärenreiter, Kassel u. a. 2004, ISBN 3-7618-1414-3.

>>Weblinks

• Aufnahme im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek: `F33f`_`[DNB`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Nationalbibliothek]`_`f 359442455

>>Einzelnachweise

`:cite-note-daniels204-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-daniels204-1-0]`_`f Douglas Henry Daniels: `*Lester Leaps in`*, S. 204 ff.
`:cite-note-tg-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-tg-2-0]`_`f Ted Gioia `*The Jazz Standards: A Guide to the Repertoire`* Oxford University Press 2012, S. 231f.
`:cite-note-hjs-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-hjs-3-0]`_`f H.J. Schaal `*Jazz-Standards.`* S. 283f.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Lester Leaps In (jazz.com) (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 27. September 2013 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jazz.com
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Die Aufnahme von `*Shout and Feel It`* mit dem Count Basie Orchestra war ein Radiomitschnitt aus dem `F33f`_`[Savoy Ballroom`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Savoy_Ballroom]`_`f, New York vom 30. Juni 1937. Vgl. `F33f`_`[Tom Lord`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tom_Lord]`_`f: `*Jazz Discography online`* (abgerufen am 21. September 2013)
`:cite-note-lord-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-lord-6-0]`_`f Vgl. `F33f`_`[Tom Lord`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tom_Lord]`_`f: `*Jazz Discography online`* (abgerufen am 15. September 2013)
`:cite-note-daniels201-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-daniels201-7-0]`_`f Douglas Henry Daniels: `*Lester Leaps in`*, S. 201
`:cite-note-jazzstandards-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-jazzstandards-8-0]`_`f Songporträt in Jazzstandards.com

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